Eine handwerklich erstellte Strohlehmschale nimmt Sonnenenergie und Globalstrahlung auf. Eine diffusionsoffene Fassade mit Innendämmung erhält die Konstruktion “gesund” – ohne Folien und Klebebänder. Im Innern speichert massiver Lehm die Wärme von Sonne und Holzheizung.

Franz Volhard weiß, was er mit Strohlehm macht – er ist Autor des erfolgreichen technischen Standardwerks “Bauen mit Leichtlehm – Handbuch für das Bauen mit Holz und Lehm”. 2012 stellte sein Architekturbüro den Prototyp eines Neubaus mit einer Lehmschale und Innendämmung fertig, ganz ohne Folien und Dichtungsbänder. “Da gibt es immer noch Bauphysiker, die schlagen da die Hände über dem Kopf zusammen”, stellt der Architekt amüsiert fest.

Baubiologische Baustoffe

Das Wohnhaus ist schön gestaltet. Dabei ist es konsequent nachhaltig – überwiegend aus Holz und Lehm. Das nachwachsende Holz wurde CO2-neutral für die sparsame, statisch optimierte Holzrahmen-Konstruktion eingesetzt. Der “harmlose Masse-Baustoff Lehm”, wie ihn der Lehmexperte nennt, füllt die Zwischenräume. Gipsfaserplatten in minimierter Dicke steifen statisch aus und bilden mit Solsilikatfarbe sorptionsfähige Innenoberflächen. “Der homogene und kompakte Wandaufbau aus kapillar leitfähigen Stoffen ermöglicht robusten Feuchteschutz”, hebt der Architekt hervor. Die sorptionsfähigen Baustoffe sorgen auch für ein gutes Raumklima. Dämmstoffe sind Recyclingbaustoffe aus Altglas und Papier. Energetisch hochwertiger Beton wird nur bei der Bodenplatte verwendet – da wo er seine Überlegenheit gegenüber feuchteempfindlichen Baustoffen beweisen kann. Als kostengünstigste Möglichkeit der Gründung wurde auf Fundamente verzichtet und die Bodenplatte direkt auf eine lastverteilende und wärmedämmende Schüttung aus recyceltem Schaumglasschotter betoniert.

(1) Der Holzbau mit Lehm in der Außenwand und dem Inneren ist wohngesund und wird lange schön bleiben
(2) Die Schale aus Leichtlehm wird handwerklich von innen aufgetragen. An den Ecken wird der Strohlehm von außen in die Lattung eingearbeitet und mit einem Brett eben geschlagen

Intelligentes Energiesparen

Die durch Kalkputz und eine Silikatfarbe geschützte, dunkel getönte Außenschale ist 23 t schwer und kann viel Sonnenenergie aufnehmen. Sie puffert dadurch Temperaturschwankungen und erhöht das Temperaturniveau der Außenwand. Franz Volhard erklärt: “Der besondere Energiespareffekt beruht auf einer Verringerung der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen. Die Innendämmung führt im Winter in Verbindung mit der Strahlungsheizung zu warmen Wandoberflächen. Dadurch kann die Raumtemperatur energiesparend abgesenkt werden.” Die Haustechnik beschränkt sich auf eine Gas-Brennwertanlage mit thermischer Solaranlage für die
Warmwasserbereitung und Fußbodenheizung. Unterstützt werden sie durch einen zentral angeordneten Grundofen aus Gussschamotte mit Holzfeuerung. “Der Energiebedarf des Einfamilienhauses wird weniger durch technischen Aufwand als vielmehr durch einen intelligenten Einsatz von Baustoffen und durch geeignete Bauteilaufbauten minimiert”, fasst der Architekt seine Gedanken zur energetischen Gestaltung zusammen. In die Innenwände wurden zudem 18 t trockene, stranggepresste Lehmsteine gestapelt. Der Estrich bringt 12 t, die Decke aus Vollholz 5 t Speichermasse ein. Somit kann das Haus mit 35 t Speichermasse in Decken und Innenwänden im Sommer durch Nachtlüftung angenehm kühl gehalten werden – anders als leichte Holzkonstruktionen, die zu wenig thermische Speichermasse haben.

(3) Thermische Gestaltung eines Neubaus mit Innendämmung: 35 t Speichermasse
befinden sich im Inneren, 23 t in den Außenwänden
(4) In die vorgefertigten Innenwände wurden schwere Lehmsteine trocken gestapelt
(5) Nach 14 Tagen war die Lehmschale fertig. Nach dem Trocknen wurde sie mit Kalk verputzt

Verarbeitung Strohlehm

Für den Strohlehm wurde eine Lehmschlämme vor Ort über das lagenweise ausgestreute Stroh gespritzt, auch im Obergeschoss (auf einer Folie). Verwendet wurde ein normales, ungeschnittenes und damit langfaseriges Ballenstroh. Der Strohlehm wurde sehr nass aufbereitet, einmal umgestochen und konnte dann mindestens einen Tag einweichen, das so genannte Mauken. Unter dem schützenden Dach klammerte der Zimmermann zunächst eine außen durchgehende horizontale Lattung auf die Holzpfosten. Danach legten die Verarbeiter die weiche und klebrige Strohlehmmasse von innen gegen eine mit Abstand befestigte, äußere Arbeitsschalung in großen Portionen mit der Hand nebeneinander sattelartig auf die Latten. Sie ebneten die Flächen innen mit dem Putzbrett durch Schlagen und Verstreichen zu einer 12 cm dicken, durchgehenden Lehmschale. Fehlstellen auf der Außenfassade füllten sie mit dem gleichen langfaserigen Material auf, das auch sehr dünn und putzähnlich aufgetragen und verzogen werden konnte. Die Arbeiten waren in zwei Wochen fertiggestellt. Die Trockenzeit von vier Sommerwochen wurde für die haustechnischen Installationen und Estricharbeiten genutzt. Nach dem Trocknen der Lehmschale wurde die Holzkonstruktion von innen mit Gipsfaserplatten beplankt. Der Raum zwischen den Stützen und zwischen den Dachsparren wurde mit Zellulosefaserdämmstoff ausgeblasen. Auf die Platten wurde eine Solsilikatfarbe gerollt. So bleiben auch die Innenoberflächen sorptionsfähig.

(6) Auch architektonisch hat das kleine Haus viel zu bieten. Seine Innenräume sind abwechslungsreich gestaltet | Bild: Thomas Ott, Mühltal
(7) Das moderne Einfamilienhaus in Darmstadt ist nachhaltig und zukunftsfähig

Zeitlos modern

Zwei Prinzipien lassen die Fassadenoberfläche schnell abtrocknen und reduzieren damit Algenbewuchs: die Wärmespeicherfähigkeit und die Sorptionsfähigkeit. Weil die Lehmschale Sonnenenergie speichert, wird die Taupunkttemperatur auf ihrer Oberfläche seltener unterschritten und es entsteht weniger Kondenswasser. Zum anderen ist die Fassade durch Solsilikatfarbe und Kalkputz kapillaraktiv und hydrophil (wasserliebend) von der Oberfläche bis zum Wandbildner. Das bewirkt ein gemäßigtes Absaugen der Oberflächenfeuchtigkeit in den mineralischen Untergrund. Die warm getönte Fassade des kleinen Einfamilienhauses wird so ehrenvoll altern, wie so mancher gut verputzter Fachwerkbau. Die klare Architektursprache allerdings geht weit über Altbaucharme hinaus. Sie beginnt bei schön proportionierten und gesetzten Holz-Aluminiumfenstern, die sich nach außen öffnen lassen und einer Bank vor der Haustür, geht über angenehme, erstaunlich vielfältige Räume und schöne Details wie filigrane Geländer und endet bei der schönen Lage im Garten. So formuliert sie ein zeitlos ästhetisches und energetisch innovatives Gebäude. Kurz nach Fertigstellung wurde es vom Bund Deutscher Architekten mit der Joseph-Maria-Olbrich-Plakette 2013 ausgezeichnet.

Baudaten

Nettogrundfläche gesamt:125 m2
Bauweise:Außenwände elementierter Holzrahmenbau, Gesamtstärke 29 cm,
innen aussteifende Beplankung mit Gipsfaserplatte, 14 cm Zellulosefaser-Innendämmung, 12 cm Leichtlehm 1000 kg/m3 auf Lattung, Kalkaußenputz Schäfer Krusemark HP 9, Keim Soldalit. U=0,24 W/m2K
Innenwände:elementierte Holzrahmen, Gesamtstärke 15 cm, trocken mit Lehmsteinen (1800 kg/m3) ausgestapelt, beidseitig Gipsfaserplatte
Decke:Brettschichtholz, Eiche-Parkett/Fliesen auf Anhydritestrich, Unterdecke
Gipsfaserplatte auf Lattung
Dach:großformatigen Faserzement-Wellplatten auf Sparren (22 cm), zellulosegedämmt, Unterdecke Gipsfaserplatte auf Lattung, U=0,21 W/m2K
Bodenplatte:Stahlbeton auf Schaumglasschotter, Eiche-Parkett/Fliesen auf
Anhydritestrich, U=0,20 W/m2K
Fenster:Holzrahmen mit Aluflügel, Velfac von Velux, U=1,4 W/m2K
Malerarbeiten:Firma Heckwolf, Dieburg
Lehmarbeiten:Unger GmbH & Co KG, Heppenheim
Erstellung:April 2012 – Oktober 2012
Architekten:Schauer + Volhard Architekten BDA, Darmstadt, www.schauer-volhard.de
Energiekonzept:Gas-Brennwertanlage, Holz-Grundofen, thermische Solaranlage, Fußbodenheizung

Franz Volhard spielt auch schon einmal Cello in den Lehmkuppeln des Aachener Experimentiergeländes von Prof. Manfred Speidel. Seine Partnerin im Büro und im Privaten sammelt gutes Design und hat auch einige Ausstellungen zu diesem Thema gestaltet. Harmonie, Ästhetik und Gebrauchswert spielen für beide eine große Rolle. Das ist auch an ihrem neuesten Projekt in Darmstadt zu entdecken. Die klare und schlichte Architektursprache beginnt bei einem minimalistischen Vordach und endet beim durchgängigen Sockel. So formuliert sie ein zeitlos modernes Gebäude. Es ist geschickt auf einem innenstadtnahen, sehr schönen Gartengrundstück mit altem Baumbestand an einer ruhigen Anliegerstraße positioniert, nahe der Grundstücksgrenze, so dass der Garten sehr großzügig wirkt. Bei Bedarf könnte auch ein weiteres Gebäude auf dem Grundstück gebaut werden.

(8) Zwischen altem Baumbestand und einer ruhigen Anliegerstraße steht das bauphysikalisch innovative und ästhetisch ansprechendes Haus | Bild: Thomas Ott

Die Fassade ist oxidrot verputzt. “Damit knüpfen wir an die traditionelle Putzkultur im Holzbau an”, erklärt der Architekt in einem Interview mit der Architektin Maria Steger. “Diese ästhetische Haltung ist auch konstruktiv und aus nachhaltigen Aspekten sehr wohl begründet.” Eine Putzfassade ist wartungsärmer und fügt sich in das städtische Umfeld harmonischer ein als eine Holzfassade, die vergraut oder wartungsintensiv farbig behandelt ist. Durch den erdigen Farbton harmoniert das Haus mit dem Baumbestand. Sichtbares Holz bleibt unbehandelt, die glatt geschliffenen Rundholzstützen, welche die Gartenseite betonen, nehmen Bezug auf zu den Baumstämmen.

Weide für die Augen

Die Architekten entwarfen die Verteilung und Größe der Fenster am Modell und in Zeichnungen, entsprechend ihrer Wichtigkeit als “Augen” des Hauses. Wichtig waren ihnen natürliche Lichtquellen und helle Räume sowie schöne Ausblicke. Unterschiedliche Brüstungshöhen bieten zauberhafte Ausblicke in den Garten im Stehen, Sitzen und Liegen. Jede Fassadenseite zeigt ein zugleich spannungsreiches wie auch harmonisches Bild. Die Formate auf allen Seiten sind ein kleines Fenster nahezu im goldenen Schnitt, ein großes quadratisches Fenster und an ausgesuchten Stellen schlanke stehende oder liegende Sonderformate sowie ein Dachfenster über dem zweigeschossigen Essbereich. Auf der Nord-Ostseite sind die Laibungen der Fenster so geschnitten, dass sie etwas mehr von der Morgensonne hereinlassen. Die vermaßten Pläne übergaben die Architekten dem Holzbauer, der die Konstruktionshölzer danach dimensionierte. Die dem Wetter ausgesetzten Laibungen der Fenster aus Lärchenholz sind mit Leinölfarbe gestrichen. 

Bewegung und Raum

Nur 125 m² Nettogrundfläche bieten unterschiedlichste Raumerfahrungen. Der Windfang hat eine etwas geringerer Raumhöhe, was den daran anschließenden Essbereich, der sich über zwei Geschosse öffnet, noch großzügiger erscheinen lässt. Im Erdgeschoss gibt es einige Schiebetüren für ein kontinuierliches Raumerlebnis. Eingang, Küche, Essen, Wohnen und Gastzimmer können als großzügiger Bereich erlebt oder unterteilt und abgeschlossen werden. Das Gästezimmer kann zukünftig auch als Altenzimmer genutzt werden. Das erste Geschoss mit einem Arbeitsplatz ist über eine Galerie mit dem Wohnraum verbunden.

Sinnliche Materialien

Das unbehandelte Holz und der Kalkputz auf den Oberflächen bieten nicht nur dem Auge, sondern auch den Händen angenehme Erfahrungen. Etwas dünn ist vielleicht der Handlauf in dem ansonsten sehr schönen Treppenhaus, aber das ist Geschmackssache. Umso “holziger” der Kontakt mit der gut detaillierten Brüstung des Balkongeländers. Auch bei der Erstellung des Hauses boten Holz und Lehm angenehmes Arbeiten. Franz Volhard ließ es sich nicht nehmen, zeitweise selbst auf der Baustelle mitzuarbeiten.

(9) Einladend und architektonisch sind die Details wie der handwerkliche Kalkputz, der mit einer Silikatfarbe gestrichen wurde
(10) Eine intensive Besonnung und viele Freiflächen schaffen Wohnqualität
(11) Als Übergang zum alten Baumbestand sind die Holzstützen rund. Alle Hölzer sind unbehandelt oder geölt

Angenehme Akustik

Akustisch angenehm ist die Konstruktion mit schweren Trennwänden und einer schweren Außenschale. Die akustische Dämpfung der tiefen Frequenzen durch die Holzbalkendecke ist ausreichend, besonders, da die Räume überwiegend nur von zwei Erwachsenen genutzt werden.

Kein Gestank

“Die Bauherren wollten auf jeden Fall ökologische Baustoffe verwenden, das heißt also vor allen Dingen ohne gesundheitliche Belastung, ohne Gifte”, fasst es der Architekt zusammen. Dadurch, dass kaum Kunststoffe sowie keine Kleber und Folien verwendet wurden, entstanden weder während der Bau-, noch in der Nutzungsphase unangenehme Gerüche, die meist die Anwesenheit eines giftigen Schadstoffes anzeigen.

(12) Über dem Essbereich öffnet sich der Raum. Der Grundofen gibt angenehme Strahlungswärme
(13) Aus der funktionalen Küche gehen Blicke und eine Tür ins Grüne

Wohliges Raumklima

Ein Grundofen an zentraler Stelle versorgt das Erdgeschoss mit angenehmer Strahlungswärme. Er wird durch eine Pelletheizung unterstützt. Durch die Innendämmung, Gipsfaserplatte und Kalkputz erreichen die Außenwände schnell angenehme Oberflächentemperaturen, während die Lufttemperatur der Innenräume geringer ausfallen kann. Auch eine zeitweise Nutzung einzelner Räume ist möglich. “Eine Innendämmung ist viel besser als eine Außendämmung”, betont Franz Volhard. Er erklärt ihre energetischen Vorteile: “Die Innenoberfläche sollte eine kleine Wärmeeindringzahl haben, dies ist eine Funktion aus Speicherfähigkeit, Raumgewicht und Wärmeleitzahl. Deswegen ist eine relativ leichte Innenseite der Außenwand wünschenswert. Das leistet eine Innenschale z. B. aus Gipsfaserplatte, diese ist relativ leicht. … Kalkputz ist nicht besonders leicht. Aber wenn er sehr dünn, nur 5 mm aufgetragen ist, erwärmt auch er sich schnell.” Damit sich wegen fehlender Speichermassen in den Außenwänden kein Barackenklima einstellt, sind die Innenwände mit schweren Lehmsteinen ausgestapelt. Das Haus wurde nicht nur vom Bund Deutscher Architekten ausgezeichnet, sondern findet auch Interesse bei Nicht-Architekten. Während des Tages der Architektur besuchten es 240 Interessierte und waren begeistert.

Literaturtipps:

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Leser-Interaktionen

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  1. Warum die Strohlehmwand nach innen hin nicht mit Lehmputz oder Lehmbauplatten ergänzt wurde, bleibt mir leider verschlossen. Die Variante mit Gipsfaserplatten (wohl aus Anschaffungsgründen nachvollziehbar) finde ich im Gesamtkonzept sehr unpassend und fürs Ergebnis schade.

    Total spannend finde ich den Ansatz mit schwerer Gebäudehülle und Innendämmung und zudem die Wahl zum historischen Baustoff Strohlehm.

    Schönes Projekt Beispiel.

    • Sehr geehrter Herr Straub,

      vielen Dank für Ihr Lob und Ihre kritische Anmerkung.
      Die Gipsfaserplatte wurde tatsächlich wegen des knappen Budgets vorgezogen. Zudem ist sie hier auch aussteifend wirksam.
      Baubiologisch und nachhaltig ideal wäre eine dünn mit Lehm oder Kalk verputzte Lehmplatte, oder auch ein ähnlich wie die Außenschale auf Lattung aufgezogener Leichtlehmunterputz.

      Beste Grüße.
      Achim Pilz

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